Kein "Bo" für Bremen: Beide Trainer-Kandidaten winken Werder ab

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Der Fußball-Trainer von Union Berlin, Bo Svensson, steht nach dem Spiel im Weser-Stadion nachdenklich da.

Auch Bo Svensson sagt Werder als Trainer ab

Der Däne Bo Svensson war zuletzt Trainer von Union Berlin und sagte Werder nun als Nachfolger von Horst Steffen ab. Bild: Imago | DeFodi Images
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Herber Rückschlag für Clemens Fritz: Bo Henriksen sagte Werder bereits ab, nun hat laut Medienberichten auch Bo Svensson keine Lust, den Job bei Werder zu übernehmen.

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Werder Bremen muss bei der Suche nach einem Nachfolger für Cheftrainer Horst Steffen wieder bei null anfangen: beide "Bos" sind aus dem Rennen. Bo Henriksen ist inzwischen keine Option mehr, denn der als impulsiv geltende, 51-jährige Däne steht noch bis 2027 bei Abstiegskonkurrent Mainz 05 unter Vertrag und das macht Verhandlungen zu kompliziert.

Nun sagte laut übereinstimmenden Medienberichten auch der von Werder favorisierte "Bo" den Bremern ab: Den 46-jährigen Dänen Bo Svensson soll weder die Kaderqualität noch die Gesamtsituation des Vereins bei den Gesprächen überzeugt haben. Daher lehnte er eine Zusammenarbeit ab.

Fritz will nicht auf interne Lösung setzen

Die Absagen sind ein herber Rückschlag für Werders Geschäftsführer Clemens Fritz, der dennoch keine interne Lösung präsentieren will. Das hatte er in einer Medienrunde zuletzt nochmals bekräftigt. Werder hatte sich am Sonntag von Horst Steffen nach zehn sieglosen Spielen und dem Fall auf Platz 15 getrennt.

Derzeit sieht es danach aus, dass Steffens Co-Trainer Raphael Duarte und Christian Groß am Samstag um 15:30 Uhr im nächsten Spiel gegen Freiburg auf der Bank sitzen werden.

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Trainerdebakel bei Werder: Vorerst kein neuer Kandidat in Sicht

Bild: Gumzmedia | Andreas Gumz
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Quelle: buten un binnen.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Nachrichten, 3. Februar 2026, 15 Uhr