Bremenports kündigt 7 Mitarbeitern nach Chatgruppen-Skandal

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Containerhafen in Bremerhaven

Hafengesellschaft Bremenports kündigt 7 Mitarbeitern

Containerhafen in Bremerhaven: Hafenbetreiber Bremenports geht gegen verfassungsfeindliche Äußerungen eigener MItarbeiter vor. Bild: bremenports
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Die Hafengesellschaft wirft ihnen vor, in einer Chatgruppe verfassungsfeindliche Inhalte und Pornografie geteilt zu haben. Fünf der Beschuldigten klagen gegen ihre Entlassung.

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Von den Kündigungen hat buten un binnen aus Kreisen des Aufsichtsrates von Bremenports erfahren. Anfang Mai waren die Vorwürfe gegen die Bremenports-Mitarbeiter bekannt geworden. Zunächst waren sie daraufhin freigestellt worden. In dieser Woche wurde nun der Aufsichtsrat der Hafengesellschaft über die Kündigungen informiert.

Parallel ermittelt die Bremer Staatsanwaltschaft, weil Bremenports Anzeige erstattet hatte. Einer Sprecherin der Behörde zufolge laufen die Ermittlungen noch. Dabei geht es auch um Vorwürfe wie Diebstahl und Arbeitszeitbetrug. Bremenports war intern auf die mutmaßlichen Vergehen der sieben Mitarbeiter aufmerksam gemacht worden.

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Quelle: buten un binnen.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Nachrichten, 1. Juli 2026, 22 Uhr