Bremen nimmt nach Grundsteuerreform 3,5 Millionen Euro weniger ein

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Ein Kugelschreiber liegt auf einer Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwerts.

Bremen nimmt nach Grundsteuerreform 3,5 Millionen Euro weniger ein

Insgesamt hat Bremen im vergangenen Jahr 180 Millionen Euro eingenommen. Bild: dpa | imageBROKER | Lilly
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Das Bremer Finanzressort rechnet in diesem Jahr noch mit zusätzlichen Einnahmen. Denn die Steuer ist noch nicht für alle Grundstücke endgültig festgelegt worden.

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Nach der Grundsteuerreform hat Bremen in diesem Jahr bislang weniger Geld eingenommen als im Vorjahr. Das bestätigte die Finanzbehörde buten un binnen. Demnach hat Bremen bis Ende Juni mehr als 82 Millionen Euro an Grundsteuern verbucht, etwa 3,5 Millionen weniger als im Vorjahreszeitraum.

Die Finanzbehörde betont allerdings, dass die Höhe der Grundsteuer noch nicht für alle Grundstücke abschließend festgelegt wurde. Deshalb sei im Jahresverlauf mit zusätzlichen Einnahmen zu rechnen. Insgesamt hat Bremen im vergangenen Jahr 180 Millionen Euro eingenommen. Zuerst hatte die "Bild" berichtet.

Auch Bremerhaven nimmt weniger Geld ein

Auch die Stadt Bremerhaven hat bis Ende Juli 17,9 Millionen Euro aus der Grundsteuer eingenommen. Das sind laut eines Sprechers des Bremerhavener Magistrats 0,3 Millionen Euro weniger als in den ersten sieben Monaten des Vorjahres und 0,8 Millionen Euro weniger als geplant. Demnach konnten lediglich in einer Größenordnung von knapp 100 Fällen wegen nicht plausibler Daten noch keine Veranlagungen erfolgen.

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Neuer Grundsteuerbescheid: Diese Bremer sollen ein Vielfaches zahlen

Bild: Radio Bremen
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Quelle: buten un binnen.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Rundschau, 7. August 2025, 16 Uhr