Fischtown Pinguins gewinnen wilden Schlagabtausch gegen Berlin

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Torwart Jake Hildebrand von den Eisbären Berlin klärt gegen Bremerhavens Nico Krämmer.

Fischtown Pinguins gewinnen wilden Schlagabtausch gegen Berlin

Eisbären und Pinguins schenkten sich im Duell Sechster gegen Siebter nichts. Bild: Imago | Burghard Schreyer
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Die Fischtown Pinguins gewinnen das letzte Spiel des Jahres 6:4. Nach dem Sieg gegen die Eisbären springen die Bremerhavener auf einen direkten Playoff-Platz.

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Damit haben Berlin und Bremerhaven die Plätze in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) getauscht. Dabei war lange nicht klar, wer das Eis als Sieger verlassen würde, mehrfach wechselte die Führung.

In der ausverkauften Eisarena kamen die Gastgeber besser ins Spiel. Gleich das erste Powerplay nutze Alex Friesen zum 1:0, indem er einen scharfen Querpass aus kurzer Distanz ins Tor schob (12. Minute). Die Pinguins blieben auch im Anschluss das bessere Team, mehrfach hielt Eisbären-Goalie Jake Hildebrand die Gäste im Spiel.

Berlin schlägt unerwartet zurück

Nach einem starken Pass von Phillip Bruggisser ließ Colt Conrad dem Berliner Schlussmann dann aber keine Chance und erhöhte auf 2:0. Der Anschlusstreffer durch Liam Kirk fiel dann praktisch aus dem Nichts (17.).

Zum Start des zweiten Drittels dann die Ernüchterung: Nach nur 37 Sekunden nutzte Kirk eine chaotische Situation vor dem Pinguins-Tor zum Ausgleich. Doch die Pinguins ließen sich nicht beeindrucken. Keine drei Minuten nach dem Gegentreffer fälschte Miha Verlic einen Schuss von Ludwig Byström zur erneuten Führung ins Tor ab (24.).

Eisbären drehen das Spiel

Kurze Zeit später hatte Brugisser die große Chance zum 4:2, scheiterte aber an Hildebrand. Stattdessen war es erneut Kirk, der die Gäste wieder ins Spiel brachte (36.). Und es kam noch dicker: Nur wenige Sekunden später drehte Andreas Eder die Partie (37.).

Im Schlussdrittel wirkten die Eisbären zunächst sicherer – doch dieses Mal schlugen die Pinguins unerwartet zurück. Nach einem starken Pass von Maxim Rausch traf Ziga Jeglic zum 4:4 (45.). Weniger als drei Minuten vor dem Ende legte Conrad dann selbstlos für Nicolas Krämmer auf, der zum 5:4 vollendete (67.). Augenblicke später traf Nino Kinder ins leere Tor zum Endstand (68.).

Spielplan

Datum Uhrzeit Heim Gast Ergebnis
17.09.2026 19:30 Uhr
Eisbären Berlin Berlin
Straubing Tigers Straubing
Ergebnis: - zu -
18.09.2026 19:30 Uhr
Kölner Haie Kölner Haie
Grizzlys Wolfsburg Wolfsburg
Ergebnis: - zu -
18.09.2026 19:30 Uhr
Nürnberg Ice Tigers Nürnberg
Augsburger Panther Augsburg
Ergebnis: - zu -
18.09.2026 19:30 Uhr
Krefeld Pinguine Krefeld
Fischtown Pinguins Bremerhaven
Ergebnis: - zu -
18.09.2026 19:30 Uhr
Iserlohn Roosters Iserlohn
ERC Ingolstadt Ingolstadt
Ergebnis: - zu -
18.09.2026 19:30 Uhr
EHC München München
Adler Mannheim Mannheim
Ergebnis: - zu -
18.09.2026 19:30 Uhr
Schwenninger Wild Wings Schwenningen
Löwen Frankfurt Frankfurt
Ergebnis: - zu -

Tabelle

# Mannschaft Spiele Siege OT(Siege nach Verlängerung) PE(Siege durch Penaltyschießen) Niederlagen OT(Niederlagen nach Verlängerung) PE(Niederlagen durch Penaltyschießen) Tore Differenz Punkte
1
Adler Mannheim Mannheim
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0
2
Augsburger Panther Augsburg
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0
3
EHC München München
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0
4
Eisbären Berlin Berlin
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0
5
ERC Ingolstadt Ingolstadt
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0
6
Fischtown Pinguins Bremerhaven
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0
7
Grizzlys Wolfsburg Wolfsburg
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0
8
Iserlohn Roosters Iserlohn
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0
9
Kölner Haie Kölner Haie
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0
10
Krefeld Pinguine Krefeld
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0
11
Löwen Frankfurt Frankfurt
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0
12
Nürnberg Ice Tigers Nürnberg
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0
13
Schwenninger Wild Wings Schwenningen
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0
14
Straubing Tigers Straubing
0 0 0 0 0 0 0 0:0 0 0

Legende:

  • Playoffs
  • Pre-Playoffs
  • Abstieg

Quellen: buten un binnen und sid.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Nachrichten, 31. Dezember 2025, 6 Uhr