Werder Bremen kassiert Schlappe vor Gericht im Streit um Fritz

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Herangezoomtes Bild auf die Werder-Raute über der Werder-Geschäftsstelle des Weser-Stadions

Werder kassiert Schlappe vor Gericht

Der Verein muss die Mailadressen rausgeben. Bild: Gumzmedia | Andreas Gumz
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Das Bremer Amtsgericht hat in einem Rechtsstreit zugunsten einer Werder-Faninitivative entschieden. Diese erhält nun Zugang zu den E-Mailadressen der Vereinsmitglieder.

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Die Faninitiative hatte eigentlich geplant, mit einer Petition eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen zu lassen. Dort sollten Konsequenzen aus der letzten Bundesliga-Saison der Männer-Fußballmannschaft gezogen werden. Besonders Sport-Geschäftsführer Clemens Fritz stand im Fokus ihrer Kritik.

Inzwischen möchte die Initiative auf der ordentlichen Mitgliederversammlung im November aktiv werden und dafür Werders Vereinsmitglieder per Mail über ihr genaues Vorhaben informieren. Werder Bremen wollte die Adressen jedoch nicht herausgeben. Dem hat das Amtsgericht jetzt widersprochen. Gegen die Entscheidung des Gerichts kann der Verein noch Berufung einlegen.

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Quelle: buten un binnen.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Rundschau, 1. Juli 2026, 16 Uhr