Werders Tischtennis-Team verliert auch im Pokal gegen Ochsenhausen
Werders Tischtennis-Team unterliegt Ochsenhausen mit 1:3
Die erhoffte Revanche für das Bundesliga-Spiel am Freitagabend gelang den Bremern nicht. Im Achtelfinale des Pokals unterlagen sie Ochsenhausen am Sonntag mit 1:3.
Die Pokal-Saison ist für Werders Tischtennis-Team beendet. Nachdem die Bremer gegen die TTF Ochsenhausen am Freitagabend in der Bundesliga mit 1:3 verloren, zogen sie zwei Tage später auch im Pokal-Duell gegen den Titelverteidiger den Kürzeren.
Die erste Partie des Tages verlor Irvin Bertrand gegen Shunsuke Togami mit 0:3 (10:12, 4:11, 9:11). Schon am Freitagabend hatte Bertrand gegen den Japaner eine Niederlage kassiert (1:3). Beim Bundesliga-Duell zwei Tage zuvor konnte Kirill Gerassimenko im Anschluss allerdings Tiago Abiodun bezwingen (3:1).
Am Sonntag gelang dem erst 16 Jahre alten Portugiesen die Revanche gegen Gerassimenko. Beim Wiedersehen gewann er die ersten beiden Sätze mit 11:5 und 12:10. Den dritten Satz konnte Gerassimenko allerdings mit 11:9 für sich entscheiden, sodass Werder noch einmal hoffen durfte. Mit 11:2 gewann Abiodun allerdings klar den vierten Satz und holte somit den zweiten Sieg für Ochsenhausen.
Falck gelingt die Revanche gegen Chirita
Werder stand somit vor der dritten Partie schon ordentlich unter Druck, denn Mattias Falck musste unbedingt gegen Iulian Chirita gewinnen, um das Pokal-Aus womöglich noch abzuwenden. Im Bundesliga-Duell hatte er mit 0:3 gegen den 19-jährigen Rumänen verloren. Falck und Chirita lieferten sich einen umkämpften ersten Satz, den der Schwede am Ende mit 11:9 für sich entscheiden konnte. Im zweiten Satz gelang es Chirita, sich auf 8:4 abzusetzen, doch Falck machte es nochmal spannend. Am Ende gewann Chirita den Satz jedoch mit 11:9 und glich somit zum 1:1 aus.
Direkt nach ging Falck jedoch wieder in Führung. Den dritten Satz entschied er souverän mit 11:4 für sich. Chirita gewann allerdings den umkämpften vierten Satz mit 12:10. Somit ging es in den entscheidenden fünften Satz, den Falck mit 11:6 für sich entschied. Durch seinen 3:2-Erfolg hielt er die Bremer in der Partie.
Togami entscheidet für Ochsenhausen die Partie
Im vierten Spiel traf Gerassimenko auf Togami. Der Kasache legte stark los und führte im ersten Satz schon mit 5:1 und 8:4, doch Togami ließ sich nicht abschütteln und kam auf 8:9 wieder ran. Das Ausnahmetalent behielt die Nerven und konnte den Satz noch mit 12:10 für sich entscheiden. Auch den zweiten Satz gewann Togami (11:7), sodass er im dritten Satz den Sieg für Ochsenhausen klarmachen konnte. Dies gelang ihm mit einem 11:9-Erfolg.
TTF Ochsenhausen – SV Werder Bremen 3:1
Shunsuke Togami – Irvin Bertrand 3:0 (12:10, 11:4, 11:9)
Tiago Abiodun – Kirill Gerassimenko 3:1 (11:5, 12:10, 9:11, 11:2)
Iulian Chirita – Mattias Falck 2:3 (9:11, 11:9, 4:11, 12:10, 6:11)
Shunsuke Togami – Kirill Gerassimenko 3:0 (12:10, 11:7, 12:10)
Quelle: buten un binnen.
Dieses Thema im Programm: buten un binnen mit sportblitz, 21. September 2025, 19:30 Uhr