Bremer Organisationen fordern mehr Tempo beim Klimaschutz

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Das Bremer Stahlwerk an der Weser im Sonnenaufgang.

Bremer Organisationen fordern mehr Tempo beim Klimaschutz

Eine Frage der Konferenz wird auch sein, wie sich die Arbeitswelt an den Klimawandel anpassen muss. Bild: dpa | Sina Schuldt
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Umwelt- und Sozialverbände veranstalten mit Gewerkschaften und der Arbeitnehmerkammer die sogenannte Transformationskonferenz. Sie wollen einen schnelleren Umbau der Wirtschaft.

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In Bremen beraten Verbände, Gewerkschaften und die Arbeitnehmerkammer ab dem Freitagvormittag darüber, wie Klimaschutz erfolgreich in die Wirtschafts- und Sozialpolitik integriert werden kann. In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Teilnehmender vorab, die Klimapolitik "ganz oben auf die politische Agenda zu setzen".

So sollten beispielsweise auf EU-Ebene längst beschlossene Klimaziele wie das Verbrenner-Aus nicht infrage gestellt werden – vielmehr müsse der Umbau hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft mit Nachdruck vorangetrieben werden, so die Forderung.

Wer trägt die Kosten für die Klimakrise?

Konkret geht es beispielsweise darum, wie sich die Arbeitswelt an den Klimawandel anpassen muss. Im Mittelpunkt steht auch die Frage, wie die Kosten für die Anpassung an die Klimakrise sozial gerecht verteilt werden können.

Veranstaltet wird die erste sogenannte Transformationskonferenz vom Deutschen Gewerkschaftsbund und neun Bremer Umwelt-, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden. Als Redner sind neben Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) auch die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi und die Sprecherin von Fridays For Future in Deutschland, Carla Reemtsma, eingeladen.

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Quelle: buten un binnen.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Nachrichten, 19. September 2025, 11 Uhr