Bremer Freimarkt ist eröffnet
Neue Attraktionen und höhere Preise beim Bremer Freimarkt
Der Bremer Freimarkt gilt als eines der größten Volksfeste Norddeutschlands. Am Freitag kurz vor 22 Uhr gab es das traditionelle Feuerwerk.
Das Wetter hätte besser sein können zum Auftakt in diesem Jubiläumsjahr. Den Ablauf hat das aber nicht weiter gestört: Nach dem kleinen Freimarkt auf dem Bremer Marktplatz ist nun auch der große Freimarkt auf der Bürgerweide gestartet.
Fast 1.000 Schaustellerinnen und Schausteller hatten sich für den Freimarkt beworben. Rund 300 Betriebe sind auf der Bürgerweide vertreten. Darunter drei Festzelte, über 120 Imbissbetriebe, rund 30 Karussells, Geister- und Achterbahnen sowie mehr als ein Dutzend Attraktionen für Kinder.
Wir haben diesmal wieder einen guten Mix aus ruhigen und wilden Fahrgeschäften.
Joachim Ackermann vom Bremer Wirtschaftsressort
Werder-Fans in Grün-Weiß erhalten am 22. Oktober erstmals besondere Angebote auf dem Freimarkt. "Wir werden den Freimarkt den ganzen Tag ein bisschen in ein Stadion verwandeln", sagte Rudolf Robrahn, Vorsitzender des Schaustellerverbands Bremen. Als Höhepunkt gilt der Freimarktsumzug am 25. Oktober: Rund 4.000 Menschen mit 80 Wagen ziehen durch Bremen.
Wie im vergangenen Jahr sollen eine flächendeckende Videoüberwachung, Einlasskontrollen und Zufahrtssperren für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sorgen. Außerdem patrouillieren uniformierte Polizeibeamte und ein privater Sicherheitsdienst sorgt für zusätzlichen Schutz, unter anderem durch stichprobenartige Taschenkontrollen an den Eingängen. Nicht erlaubt auf dem Freimarkt sind Waffen und andere gefährlichen Gegenstände. Auch Hunde, Fahrräder und Glasflaschen sind verboten.
Safety first: Bauaufsicht prüft Fahrgeschäfte auf dem Bremer Freimarkt
Quellen: buten un binnen und dpa.
Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 17. Oktober 2025, 19:30 Uhr